36.000 Mastküken zu Beginn – 27.000 Masthähchen zum Ende der Mastperiode. Warum das so ist, erklärt ein Video des Agrarjournalisten Thomas Wengenroth. Die Differenz entsteht nicht durch ein Massensterben, sondern weil konventionelle Mäster auf das Platzangebot achten.
(jh) – Einen Blick in einen konventionellen Hühnermastbetrieb ermöglicht das Portal stallbesuch.de. Der Agrarjournalist Thomas Wengenroth (er)klärt im Gespräch mit Tierhalter Burkhard Bleyer wie ein konventioneller Mastdurchgang funktioniert: Es geht im elf-Minuten-Video um Kilogramm pro Quadratmeter, Vorfang, Temperaturprobleme, Lücken im Gefieder und auch Medikamente.
Nach wir-sind-tierarzt.de-Erfahrungen zeigt das Video ein realistisches Bild eines gut(!) geführten Betriebes.


„Wildtiere brauchen in den aller seltensten Fällen menschliche Hilfe," sagt die Landestierschutzbeauftragte Hessen. Was tun kann, wer ein Wildtier findet – oder aber auch besser lassen sollte – erklärt ein Flyer, den Dr. Madeleine Martin zusammen mit der Landestierärztekammer Hessen herausgegeben hat.