EIA-Ausbruch 2017: Verbreitung per Infusion durch Laien
Hygienemängel bei Infusionen sind mit großer Wahrscheinlichkeit für die Verbreitung der Equinen Infektiösen Anämie (EIA) bei Polopferden im Sommer 2017 verantwortlich. 14 Polopferde in neun Ställen mussten deshalb deutschlandweit getötet werden.
„Wildtiere brauchen in den aller seltensten Fällen menschliche Hilfe," sagt die Landestierschutzbeauftragte Hessen. Was tun kann, wer ein Wildtier findet – oder aber auch besser lassen sollte – erklärt ein Flyer, den Dr. Madeleine Martin zusammen mit der Landestierärztekammer Hessen herausgegeben hat.